Start des deutschen Chapter des European Smart Work Network und erste Veranstaltungen

Smarter Working ist ein Thema, dass derzeit polarisiert. Ist der Laptop am heimischen Küchentisch schon smart? Müssen alle Arbeitsprozesse digitalisiert sein, um Unternehmen smarter arbeiten zu lassen? Das Thema ist zu umfassend, um schnell alle Fragen zu beantworten.

Bestrebungen „smarter“ zu werden scheitern daher oft an fehlenden Erfahrungswerten zu Techniken und Lösungen. Das muss nicht sein.

Genau hier setzt das Smart Work Network an. Ursprünglich von Andy Lake und Philip Vanhoutte ins Leben gerufen, ist es seit Ende 2020 auch in Europa vertreten. Das Smart Work Network bringt Praktiker von Smart Working aus großen Organisationen zusammen, die in privaten, öffentlichen und ehrenamtlichen Organisationen arbeiten. Ziel ist es das Thema Smarter Working begreifbar für alle zu machen, Erfahrungswerte, Wissen und Expertenmeinungen zu liefern durch Programme, Veranstaltungen und verständliche Informationen. Erste Fachartikel sind bereits unter www.smart-work.net zu finden.

Neues Chapter in Europa

Ende Oktober startete der deutsche Chapter des Netzwerks in Europa unter der Leitung von Detlev Artelt, CEO der aixvox (www.aixvox.com) und Experte für Online Arbeit des eco e.V. Smarter Working oder auch Einfach Anders Arbeiten begleiten ihn und sein Team schon seit vielen Jahren in ihren Workshops, Beratungen, Publikationen und seit einiger Zeit auch in virtuellen Events (einfach-online-arbeiten.de).

Diese Erfahrung und dieses Wissen nun auch mit einer weiteren gemeinnützigen Organisation zu den Menschen tragen zu können, ist eine Herausforderung, die Experte Artelt gerne annimmt.  „Unser Ziel ist es, ein größeres Bewusstsein für Smarter Working zu schaffen und Praktikern zu helfen, Ihre Ideen erfolgreich in die PRAXIST umzusetzen. Hierzu möchten wir unsere Erfahrungen, Ideen, aber auch Probleme und Lösungen bei Veranstaltungen und über die Website offen austauschen“, erklärt Artelt.

Erstes Treffen 2021 des European Smart Work Network am 28. Januar

Gelegenheit hierzu bietet das erste Treffen des European Smart Work Network (ESWN) am 28. Januar. Von 11.00 bis 12.30 treffen sich die Teilnehmer online, um verschiedene Themen zu diskutieren, Wissen zu vermitteln und Fragen zu beantworten.

Auf dem Programm stehen drei Kurzvorträge in englischer Sprache:

Führen als Dienstleistung
Der Make-or-Break für remote-zentriertes Arbeiten
Mark Dekan, CEO (Chief Executive & Chief Engagement Officer) von
Ringier Axel Springer, Polen,
im Gespräch mit Philip Vanhoutte

Kreative Einfachheit in virtuellen Kundenbegegnungen. Learnings aus deutschen Fallbeispielen
Detlev Artelt, CEO von AIXVOX,
Gründer von Neuwork & Einfach Online Arbeiten

Die Arbeit mit nach Hause nehmen
Was können wir von der langen Tradition von Häusern lernen, die zum Arbeiten gestaltet sind?Frances Holliss, Emeritus Reader in Architecture, London Metropolitan University
und Autorin von Beyond Live/Work: The Architecture of Home-Based Work

Weitere Informationen zu Programm und Teilnahme finden Sie unter: https://smart-work.net/making-remote-working-work-28-january-meeting/

Eine Anmeldung und Teilnahme am ESWN  und seinen Veranstaltungen ist kostenlos.

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