.

Die Digitalisierung geht an Deutschland nicht vorbei, das steht außer Frage. Daher sehen sich viele mittelständische, aber auch Großunternehmen mit der Aufgabe konfrontiert, die Kommunikation und Zusammenarbeit ihrer Mitarbeiter durch neue Technologien und Werkzeuge zu verbessern und zu vereinheitlichen. Dies trifft besonders Unternehmen mit verteilten nationalen und / oder internationalen Niederlassungen.

Die Digitalisierung macht auch vor keiner Branche halt – egal ob Ernährung, Tourismus, Logistik bis hin zum IT-Gesundheitswesen oder Consumer Electronic. Ebenso sind alle Unternehmensebenen sind betroffen.

Einstieg in die Kommunikation 4.0

Viele Unternehmen nehmen die Digitalisierung zum Anlass, um die Kommunikation auf das nächste Level zu heben und in der Zusammenarbeit insgesamt effizienter zu werden. Hierzu schreiben sie Digitalisierungsprojekte aus, auf die sich auch das Aachener Unternehmen aixvox bewirbt. Ziel eines solchen Projekts kann es beispielsweise sein, die bestehende Telefonanlage durch eine neue UCC-Kommunikationslösung zu ersetzen.

Mit der Nutzung moderner und zukunftsweisender Technologie soll so die Grundlage für eine neue digitale Collaboration geschaffen werden. Diese neue digitale Zusammenarbeit sollte insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Internationalisierung die technische Grundlage für das damit einhergehende, verteilte und mobile Arbeiten legen.

Durch die hohe Kompetenz, welche die aixvox mit ihrem Geschäftsführer Detlev Artelt in über zehn Jahren Beratungstätigkeit im Bereich Unified Communication and Collaboration erworben hat, konnte sie sich vielfach in Wettbewerben durchsetzen und so schon sehr vielen Unternehmen nach erfolgreich gewonnener Ausschreibung oder Anfrage helfen. Nicht umsonst gehört Detlev Artelt international zu den Top 25 UC-Influencern und wird oft auch als Key-Note-Speaker auf Events eingeladen.

Von Kommunikationssilos zu Unified Communications

Zu Beginn eines Digitalisierungsprojektes müssen zunächst die bestehenden Kommunikationssysteme analysiert werden, die unter Umständen getrennt voneinander existierten und somit kein homogenes Collaborationssystem für die Mitarbeiter anbieten.

Oftmals stellt sich hierbei schnell heraus, dass nur ein kleiner Teil der Funktionalitäten nicht in das neue, geplante System integriert werden kann. Als Strategie für den Übergang von der analogen hin zur digitalen Kommunikation empfiehlt aixvox einen hybriden Ansatz, der es erlaubt, diese Systeme weiterhin mit analoger Technik zu betreiben, die nicht ohne weiteres direkt in die VoIP-Welt überführt werden können. Mit diesem Ansatz gelingt es, ein komplexes System von ITK-Anlagen hinter einer Kopfnummer zu bündeln.

Den Mitarbeitern der Unternehmen wird mit der neuen UCC-Umgebung die Möglichkeit geboten, moderner zusammenzuarbeiten. Dazu tragen vor allem die Funktion des Screen-Sharings, die verschiedenen Kommunikationskanäle und der Präsenzstatus bei. In Umfragen und Gesprächen, die im Rahmen des Beratungsprojekts unter den Mitarbeitern durchgeführt werden, wird oft bestätigt, dass diese den neuen Kommunikationsmitteln überaus positiv gegenüberstehen.

Neue Kommunikation und Kommunikationsmittel

Mit der Umstellung auf VoIP geht immer auch eine Umstellung der Endgeräte einher, denn das Endgerät für einen Telefonanruf ist nun nicht mehr das Schreibtischtelefon, sondern der Computer.

Daher ist das neue Kommunikationsmittel der Wahl das Headset, welches nebenbei auch den Vorteil bietet, dass während des Gesprächs mit beiden Händen weitergearbeitet werden kann. So wird echtes kollaboratives Arbeiten möglich.

Aus diesem Grund wird in vielen Beratungsprojekten auch die Umstellung von Schreibtischtelefon auf Headset realisiert. Zu diesem Zweck werden anhand von Interviews und Umfragen Mitarbeitertypisierungen erstellt. Heraus kommt eine Fünf-Felder-Matrix, die das Spektrum vom mobilen Arbeiter bis hin zum Mitarbeiter im Einzelbüro abdeckt und für jeden Arbeitstypen ein geeignetes Headset empfiehlt. Den Mitarbeitern werden die verschiedenen Headset-Typen auf einem hausinternen Event vorgestellt. Somit können diese sich vorab ein Bild von den neuen Kommunikationsmitteln machen und eine informierte Entscheidung treffen.

Erfahrungsgemäß wird durch so eine UCC-Umstellung bis zu 30% Zeit gewonnen, die sonst durch ineffiziente Kommunikation und Kollaboration verloren geht.

Mit einem UCC-Projekt können Unternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum dank aixvox wichtige Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft stellen und national wie auch international wettbewerbsfähig bleiben.


.

aixvox GmbH
Detlev Artelt
da@aixvox.net
0241-4133100
www.aixvox.com

Kennen Sie schon den aixvox-Newsletter?

Lassen Sie sich einmal im Monat kostenlos über die aktuellsten Workshops, Messen, Seminare und Webinare informieren!

Sie haben erfolgreich den aixvox-Newsletter abonniert!

X